Die Entstehung der Sense Musikante

Vorgeschichte

Aus gelegentlichen Auftritten an Hochzeiten entwickelte sich im Jahr 1997/1998 ein Bläser-Quintett: Beat Nydegger, Hans Wasem, Ueli Burri, Hans Zbinden, Ruedi Hirschi.

 

Um Auftritte wie Geburtstage aufzulockern, wurde Werner Gasser angefragt mit dem Schwyzerörgeli mitzuwirken. Da die Proben in dieser Formation vorwiegend bei Hans Wasem im Gässli stattfanden, bekam diese Formation den Namen «Gässli Musig».

 

Ein Höhepunkt in dieser Zeit war sicher das Kirchenkonzert vom 20. Dezember 1998

in der Kirche Albligen, wo die Gässli Musig unter der Mitwirkung von Solojodler Fritz Wasem die vielen Zuhörer erfreuen durfte.

 

Gründung der Formation

Schon lange hatten wir den Wunsch eine Blaskapelle zu gründen. Die Anfrage vom Jodel-Doppelquartett Steinenbrünnen, am 12. September 1999 zum Brunch aufzuspielen, hat uns bewogen, diesen Wunsch in die Tat umzusetzen.

 

Als Motto und Stilrichtung setzten wir uns zum Ziel:

Mit Freude zur böhmischen und mährischen Musik, gespickt mit lockerer Unterhaltungsmusik, einer breiten Zuhörerschaft Freude bereiten. 

 

Mit der ersten Probe vom 12. Juli 1999 konnte nun dem Startschuss nichts mehr im Wege stehen. Aus den verschiedenen Namensvorschlägen einigte man sich auf das Einzugsgebiet der Bläser: «Sense Musikante».

 

In den letzten Jahren wurde die Formation auf die heutige Besetzung von 17 Bläsern erweitert. Dank unserer treuen Zuhörerschaft und unserem Motto «Mit Freude musizieren», können wir heute bereits auf 18 erfolgreiche Jahre zurückblicken!